Formel 1 Wetten & Quoten zur Saison 2022

Die Formel 1 geht in ihre 73. Saison. Von März bis November 2022 freuen wir uns auf 22 spannende Rennen, in denen um den Sieg, schnellste Runden, WM Punkte und Zähler für das Team gefahren werden. Für Ihre Formel 1 Wetten nehmen wir die Teams und Fahrer unter die Lupe. In unserem Formel 1 Quotenvergleich finden Sie die Wettquoten zur Fahrerwertung, Konstrukteurs-WM und zum nächsten Rennen. Neben einem Rennkalender stellen wir auch die besten Promos der Sportwetten Anbieter in Deutschland für Ihre F1 Wetten vor.

Weltmeister Quoten | Konstrukteurs-WM | GP von Monaco | F1 Wetten | Rennen 2022 | Teams & Fahrer

 

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Formel 1 – Die Königsklasse im Rennsport

Im Jahr 1950 wurde die erste Meisterschaft ausgefahren. Der 44-jährige Giuseppe Farina krönte sich mit seinem Alfa Romeo zum ersten Automobil-Weltmeister. Von den 24 Rennen zählten nur sieben für die WM, der Italiener konnte drei davon gewinnen und distanzierte den späteren fünffachen Champion Juan Manuel Fangio um drei Zähler. Die Formel 1 hat sich seit damals rasant entwickelt und ist mit den Rennen von damals nicht mehr zu vergleichen. Die Königsklasse des Motorsports hat zahlreiche Stars herausgebracht und uns viele packende Duelle und Dramen geliefert.

So sicherte sich der Österreicher Niki Lauda in der Saison 1984 seinen dritten Weltmeistertitel mit nur einem halben Punkt Vorsprung auf Alain Prost. Der Franzose und der Brasilianer Ayrton Senna duellierten sich über mehrere Saison hinweg. Unvergessen auch der erste von sieben Weltmeistertiteln von Michael Schumacher im Jahr 1994, der im letzten Rennen mit Damon Hill kollidierte und somit einen Zähler Vorsprung über die Ziellinie rettete. 2007 ging der Finne Kimi Räikkönen als Dritter der Fahrerwertung in das Saisonfinale. WM-Leader Lewis Hamilton versagten in seiner Premierensaison beim GP von Brasilien die Nerven und der Brite belegte nur den siebten Rang. Der Spanier Fernando Alonso kam über den dritten Platz nicht hinaus und so eroberte der Iceman mit einem Punkt Vorsprung auf seine Kontrahenten den Weltmeistertitel.

Ein Jahr später war der Brasilianer Felipe Massa für einige Sekunden Weltmeister, doch Hamilton überholte in der letzten Kurve den deutschen Rennfahrer Timo Glock und holte mit einem Punkt Vorsprung seinen ersten Titel. 2010 hatten vor dem letzten Rennen noch vier Fahrer die Chance auf den ersten Rang im Endklassement. Der Heppenheimer Sebastian Vettel gewann in Abu Dhabi vor Hamilton. Alonso und der Australier Mark Webber wurden nur Siebter und Achter. Und natürlich auch die Saison 2021 mit dem atemberaubenden Zweikampf zwischen dem amtierenden Champion Lewis Hamilton und seinem Herausforderer Max Verstappen, der erst in der letzten Runde des letzten Rennens entschieden wurde.
 


 

Formel 1 Quotenvergleich: Weltmeister Wetten

Das Rennjahr 2021 stand ganz im Zeichen des Duells Max Verstappen vs. Lewis Hamilton. Auf der einen Seite der junge Herausforderer, auf der anderen der routinierte Weltmeister. Der Holländer, der nach seinem ersten Titel greifen wollte, gegen den Briten, der mit seinem achten Triumph Geschichte schreiben und alleiniger Rekordhalter werden wollte. Zehn der 22 Rennen gewann Verstappen, achtmal siegte Hamilton. Am Ende sollte es eine hauchzarte Entscheidung geben. Lewis Hamilton lag im letzten Grand Prix in Abu Dhabi bereits deutlich in Führung und hätte mit einem Sieg seinen Titel verteidigt. Doch wegen eines Unfalls von Nicholas Latifi musste das Safety Car auf die Strecke und der Vorsprung war dahin. In der allerletzten Runde des Rennens und der Saison wurde der GP erneut freigegeben. Max Verstappen nützte den Vorteil der frischeren Reifen und überholte seinen Kontrahenten doch noch.

Die Wettanbieter erwarten sich auch 2022 wieder viele packende Duelle. Nach den ersten Rennen deutet sich an, dass die Fahrer-WM zwischen Titelverteidiger Max Verstappen im Red Bull und Charles Leclerc im Ferrari entschieden wird. Die massiven Regeländerungen vor der Saison sorgten indes bei Mercedes und einigen anderen Teams für Probleme, die es nun im Saisonverlauf zu beheben gilt.

 

Fahrerwertung bet365 logo admiral bet logo tipico logo bwin logo unibet logo
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Max Verstappen 1.66 1.68 1.65 1.65 1.60
Charles Leclerc 2.50 2.65 2.50 2.50 2.60
George Russell 17.0 18.0 17.0 17.0 17.0
Lewis Hamilton 26.0 28.0 17.0 21.0 29.0
Sergio Perez 67.0 60.0 60.0 67.0 34.0
Carlos Sainz Jr. 101.0 110.0 80.0 101.0 101.0

Wettquoten Stand: 23. Mai 2022, 18:30 Uhr | Quoten können sich jederzeit ändern
Es gelten stets die AGB der Wettanbieter | 18+ | Spielen Sie verantwortungsvoll!
 


 

Formel 1 Wetten: Konstrukteurs-WM Quotenvergleich

Seit der Saison 1958 wird auch der Titel für die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft vergeben. Rekordhalter ist Ferrari mit 16 Siegen, seit 2008 konnte die Sammlung jedoch nicht mehr erweitert werden. Nach dem überraschenden Triumph des Brawn GP F1 Teams dominierte von 2010 bis 2013 Red Bull Racing das Geschehen, seit 2014 setze sich Mercedes achtmal in Folge durch. Das deutsche Werksteam, der Rennstall des Getränke-Herstellers aus Österreich und auch der italienische Traditionsrennstall sind die großen Favoriten für die neue Saison.

Konstrukteurs-WM bet365 logo admiral bet logo tipico logo bwin logo bet at home logo
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Red Bull 1.83 1.80 1.80 1.80 1.80
Ferrari 2.20 2.20 2.20 2.20 2.20
Mercedes 10.0 9.30 9.00 9.00 9.30

Wettquoten Stand: 23. Mai 2022, 18:30 Uhr | Quoten können sich jederzeit ändern
Es gelten stets die AGB der Wettanbieter | 18+ | Spielen Sie verantwortungsvoll!
 


 

Großer Preis von Monaco: Formel 1 Quotenvergleich

Nach dem Grand Prix von Spanien, der Red Bull Racing einen Doppelsieg beschert hat, bleibt die Formel 1 in Europa und erfreut uns mit einem echten Klassiker – den GP von Monaco. Der Circuit de Monaco in Monte-Carlo steht seit dem Jahr 1955 durchgehend im Rennkalender. Auf der Strecke mit einer Rundenlänge von 3,337 Kilometer sind 78 Runden zu absolvieren. Auf dem engen Stadtkurs mit seinen 18 Kurven erreichen die Rennfahrer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von nur etwa 150 km/h. Überholmanöver sind schwierig, weswegen dem Qualifying eine noch größere Bedeutung zukommt. Rekordchampion ist Ayrton Senna mit sechs Siegen. Der Brasilianer triumphierte sogar fünfmal in Folge. 2021 sicherte sich Lokalmatador Charlec Leclerc zwar die Pole-Position, konnte jedoch wegen eines Defekts an der Antriebswelle nicht starten. So holte Max Verstappen den Sieg vor Carlos Sainz Jr. und Lando Norris.

Das erste freie Training findet am Freitag, 27. Mai um 14:00 Uhr MESZ statt. Um 17:00 Uhr geht das zweite freie Training über die Bühne. Am Samstag steht um 13:00 Uhr eine weitere Trainingseinheit auf dem Programm, ehe ab 16:00 Uhr im Qualifying die Startaufstellung ermittelt wird. Das Rennen startet am Sonntag, 29. Mai 2022 um 15:00 Uhr.

 
TV-Übertragung: Wo kann ich den GP von Monaco live sehen?
GER: Sky; AUT: ORF; SUI: SRF
 

GP von Monaco bet365 logo admiral bet logo tipico logo bwin logo unibet logo
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Charles Leclerc 2.00 2.00 2.00 2.00 1.95
Max Verstappen 2.25 2.25 2.20 2.25 2.25
Carlos Sainz 17.0 16.0 15.0 13.0 15.0
Sergio Perez 17.0 16.0 17.0 17.0 17.0
George Russell 17.0 16.0 17.0 17.0 19.0
Lewis Hamilton 17.0 18.0 17.0 17.0 19.0
Valtteri Bottas 101.0 100.0 100.0 67.0 101.0
Lando Norris 251.0 250.0 250.0 101.0 151.0
Kevin Magnussen 501.0 500.0 500.0 301.0 301.0
Daniel Ricciardo 501.0 500.0 500.0 501.0 301.0

Wettquoten Stand:  23. Mai 2022, 18:30 Uhr | Quoten können sich jederzeit ändern
Es gelten stets die AGB der Wettanbieter | 18+ | Spielen Sie verantwortungsvoll!
 

Das Formel 1 Wettangebot

Neben der klassischen Wette auf den Sieger eines Formel 1 Grand Prix gibt es noch eine Vielzahl an weiteren interessanten Wettmärkten. Das Angebot beginnt bereits beim Training, betrifft das Qualifying und bezieht sich selbstverständlich auch auf das Rennen. Siegerauto, schnellste Runde, Boxenstopp oder ausfallende Fahrer und Teams – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nicht zu vergessen sind die Langzeitwetten, deren Quoten wir Ihnen weiter oben zur Hand geben. Mit Head-to-Head Quoten verbreitert sich auch in diesem Segment das Wettangebot.
 

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Die Formel 1 Rennen 2022

So wie schon in der abgelaufenen Saison stehen 22 Termine im Rennkalender, wobei noch ein Grand Prix hinzukommen könnte. Die Grands Prix von Portugal, der Steiermark, Russland, Türkei und Katar sind im Gegensatz zu 2021 nicht mehr eingeplant, dafür wird wieder in Australien, Kanada, Singapur und Japan gefahren. Die USA ist sogar mit zwei Rennen (Austin und erstmals Miami) vertreten.
 

Grand Prix Datum Erster Zweiter Dritter Schnellste Runde
Bahrain 20. März Leclerc Sainz Jr. Hamilton Leclerc
Saudi Arabien 27. März Verstappen Leclerc Sainz Jr. Leclerc
Australien 10. April Leclerc Perez Russell Leclerc
Emilia-Romagna 24. April Verstappen Perez Norris Verstappen
Miami 08. Mai Verstappen Leclerc Sainz Jr. Verstappen
Spanien 22. Mai Verstappen Perez Russell Perez
Monaco 29. Mai
Aserbaidschan 12. Juni
Kanada 19. Juni
Großbritannien 03. Juli
Österreich 10. Juli
Frankreich 24. Juli
Ungarn 31. Juli
Belgien 28. August
Niederlande 04. September
Italien 11. September
Singapur 02. Oktober
Japan 09. Oktober
USA 23. Oktober
Mexiko 30. Oktober
Sao Paulo 13. November
Abu Dhabi 20. November

 


 

Formel 1 Weltmeisterschaft: Rennställe und Fahrer

Auch in dieser Saison gehen wieder zehn Teams an den Start. Zwanzig Rennsportler wurden als Stammfahrer genannt, jeder Rennstall verfügt aber noch über Test- und Ersatzfahrer, die jederzeit einspringen können. So verpasste Sebastian Vettel krankheitsbedingt den Saisonauftakt in Bahrain und wurde durch seinen Landsmann Nico Hülkenberg ersetzt.
 

Red Bull Racing

Der unter österreichischer Lizenz fahrende Rennstall gehört zum gleichnamigen Getränkehersteller und ist seit 2005 im Geschäft. Unter Teamchef Christian Horner wurde mit Sebastian Vettel viermal hintereinander die Fahrer- und Konstrukteurs-WM gewonnen, Max Verstappen sicherte sich die Fahrerwertung 2021.

Max Verstappen, Nummer 1
Schon sein Vater Jos war in der Formel 1 aktiv, ein Rennsieg blieb ihm jedoch verwehrt. Das hat sein Sohn Max nicht nur nachgeholt, sondern mit dem WM-Titel 2021 den bislang größten Meilenstein seiner Karriere gesetzt. Der 24-Jährige unterschrieb im Jahr 2015 einen Vertrag bei der ebenfalls von Red Bull finanzierten Scuderia Toro Rosso (jetzt Scuderia AlphaTauri) und wurde mit nicht einmal 18 Jahren zum jüngsten Formel 1 Fahrer der Geschichte. Gleich in seinem zweiten Rennen holte der Holländer WM-Punkte. In der Saison 2016 wurde Verstappen nach vier Rennen zu Red Bull Racing hochgezogen und feierte gleich beim GP von Spanien seinen ersten Sieg. Nach zwei dritten Endrängen in den Jahren 2019 und 2020 gelang 2021 der große Coup. Mittlerweile hat der amtierende Weltmeister 24 Rennsiege auf seiner Visitenkarte stehen, die Zahl wird wohl in der Formel 1 Saison 2022 noch deutlich anwachsen.

Sergio Perez, 11
Sein Debüt feierte der 32-Jährige 2011 in Australien für den Rennstall Sauber. Nach Stationen bei McLaren und Force India fuhr der Mexikaner nach der Insolvenz des Teams zweieinhalb Saisonen für Racing Point (aktuell Aston Martin), gewann 2020 sein erstes Rennen und belegte in der Fahrerwertung den vierten Rang. Im Vorjahr folgte der Wechsel zu Red Bull Racing, wo am Ende erneut ein Rennsieg und der vierte Platz herausschaute.
 

Mercedes AMG Petronas F1 Team

Das deutsche Werksteam des namensgebenden Automobilherstellers war schon 1954 und 1955 dabei und feierte mit dem legendären Juan Manuel Fangio zwei Weltmeisterschaften. Nach Beteiligungen bei anderen Rennställen ist Mercedes seit 2010 wieder zurück und zog eine Erfolgsspur durch die Formel 1. In den ersten drei Jahren wurden die Cockpits mit Michael Schumacher und Nico Rosberg besetzt, der 2016 triumphierten konnte. Als Ersatz für Schumacher konnte ab der Saison 2013 Lewis Hamilton engagiert werden. Der Brite sicherte sich mit dem deutschen Werksteam sechs Weltmeistertitel, in den jüngsten acht Jahren gewann Mercedes stets die Konstrukteurs-WM.

Lewis Hamilton, 44
Alle Rekorde des 37-Jährigen aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. In seinem allerersten F1 Rennen im März 2007 wurde der Engländer Dritter und hätte beinahe in seiner Premierensaison den Titel geholt, zeigte allerdings in den letzten beiden Grands Prix Nerven und musste Kimi Räikkönen den Vortritt lassen. Aber schon in der Folgesaison konnte der erste WM-Titel erobert werden. 2014, 2015 und 2017 bis 2020 stockte er seine Sammlung auf sieben Titel auf und ist gemeinsam mit Michael Schumacher Rekordweltmeister. Wer den Ehrgeiz des Briten kennt, weiß, dass er auch diesen Rekord für sich alleine haben möchte und nach dem knapp verpassten Titel 2021 erneut durchstarten wird. Man darf daher davon ausgehen, dass Hamilton seinen Rekord von 103 GP-Siegen noch weiter ausbauen wird.

George Russell, 66
Nach drei Jahren bei Williams wagt sich der 24-Jährige an eine größere Aufgabe heran und beerbt bei Mercedes Valtteri Bottas. Als Ersatzfahrer hat der Brite bereits ein Rennen für seinen neuen Rennstall bestritten. Beim kuriosen Grand Prix von Belgien 2021, der wegen Regens in der zweiten Runde abgebrochen werden musste, verhalf ihm der zweite Rang im Qualifying zum ersten Podiumsplatz seiner Karriere.
 

Scuderia Ferrari

Der italienische Traditionsrennstall ist nicht aus der Formel 1 zu denken und hat seit dem Jahr 1950 unendlich viele Erfolgsgeschichten geschrieben. 16 gewonnene Konstrukteurs- und 15 Fahrerweltmeisterschaften sprechen für sich, wobei die Fans seit dem Jahr 2008 auf neue Triumphe warten. Das soll sich 2022 ändern.

Charles Leclerc, 16
Vier Siege hat Leclerc auf seiner Visitenkarte stehen. Nach einem Jahr bei Sauber gelang dem Monegassen 2019 der Sprung zu Ferrari, wo er Kimi Räikkönnen nachfolgte. Nachdem der 24-Jährige im Endklassement der abgelaufenen F1-Saison nur den achten Rang belegte, soll 2022 ein deutlicher Schritt nach vorne gelingen. Mit den Siegen in Bahrain und Australien hat Leclerc schon einmal ein Ausrufezeichen gesetzt.

Carlos Sainz junior, 55
Die PS wurden dem Spanier in die Wiege gelegt, immerhin war sein Vater zweifacher Rallye-Weltmeister. Über Toro Rosso, Renault (jetzt Alpine F1 Team) und McLaren gelang 2021 der Sprung zu Ferrari, wo der große Durchbruch noch ausgeblieben ist, aber zumindest der fünfte Rang in der Fahrerwertung erreicht wurde. Gelingt ihm 2022 der erste GP-Sieg seiner Karriere?
 

McLaren Racing

Der neuseeländische Rennfahrer Bruce McLaren gründete den Rennstall, seit dem Jahr 1966 sind die Briten in der Formel 1 engagiert. Mit zwölf Fahrer- und acht Konstrukteurs-Weltmeisterschaften gehört McLaren zu den erfolgreichsten Teams der Geschichte.

Daniel Ricciardo, 3
In der Saison 2011 debütierte der Australier in der Formel 1 beim ehemaligen HRT F1 Team und war danach sieben Jahre Teil der Red Bull Welt. Dabei feierte der 32-Jährige sieben seiner acht Grand-Prix-Siege. Nach zwei Jahren bei Renault heuerte Ricciardo vergangene Saison bei McLaren an und gewann den Großen Preis von Italien.

Lando Norris, 4
Der Sohn eines Engländers und einer Belgierin startet seit 2019 für McLaren und hat sich schon früh für eine Karriere als Automobilrennfahrer entschieden. Der 22-Jährige beendete das Rennjahr 2021 als WM-Sechster und stand viermal auf dem Podium. Es würde nicht überraschen, wenn der Brite 2022 seinen ersten Sieg feiern könnte.
 

Alpine F1 Team

Der Automobilhersteller Renault engagierte sich bereits 1977 in der F1 und ist nach mehreren Unterbrechungen seit 2016 wieder zurück. Die beiden erfolgreichsten Saison waren 2005 und 2006, als das Duo Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella jeweils beide WM-Titel holen konnte. 2021 belegte das Alpine F1 Team den fünften Rang in der Konstrukteurs-WM.

Fernando Alonso, 14
Zwei WM-Titel mit Renault und 32 GP-Siege hat der 40-Jährige in seiner langen Karriere geholt, die 2001 beim ehemaligen italienischen Rennstall Minardi begann. Nach Ausflügen zu McLaren und Ferrari ist der Spanier in der Saison 2021 zurückgekehrt und möchte nach seinem zehnten Endrang zeigen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört.

Esteban Ocon, 31
Manor Racing konnte in der Formel 1 zwar keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, verhalf allerdings dem Franzosen im Jahr 2016 zu seinem Debüt. Über Force India gelangte der 25-Jährige zu Renault und blieb dem Rennstall auch nach dem Namenswechsel zu Alpine F1 Team treu. Rang elf in der Endabrechnung war zwar nicht wirklich spektakulär, dafür wird ihn sein erster Rennsieg beim Großen Preis von Ungarn mehr als nur getröstet haben.
 

Scuderia AlphaTauri

Das ebenfalls zum Red Bull Konzern gehörende Team gilt als Talenteschmiede und brachte schon einige spannende Fahrer heraus – wie auch den amtierenden Weltmeister Max Verstappen. Sebastian Vettel (2008) und Pierre Gasly (2020) bescherten dem sechstbesten Rennstall der abgelaufenen Saison zwei Grand-Prix-Siege, die beide in Italien gefeiert wurden.

Pierre Gasly, 10
Nach zwei Jahren beim Farmteam Toro Rosso wollte der Franzose 2019 bei Red Bull Racing durchstarten, wurde aber nach zwölf Rennen zurückversetzt und holte sich im vorletzten Rennen trotzdem seinen ersten Podiumsplatz. 2020 gewann der 26-Jährige den GP von Italien, in der abgelaufenen Saison erreichte er mit dem neunten Endrang sein zweitbestes Ergebnis.

Yuki Tsunoda, 22
Der 21-Jährige wird von Red Bull seit dem Jahr 2019 gefördert und debütierte 2021 in der Formel 1. Mit dem vierten Platz beim Grand Prix von Abu Dhabi verpasste der Japaner seinen ersten Podiumsplatz nur hauchzart.
 


 

Aston Martin F1 Team

Der kanadische Milliardär Lance Stroll übernahm nach der Insolvenz von Force India im Juli 2018 die Lizenz und schickte das Team bis 2020 als Racing Point an den Start. Sergio Perez gewann 2020 das bislang einzige Rennen, in dieser Saison wurde auch der vierte Rang in der Konstrukteurs-WM geschafft.

Lance Stoll, 18
2017 übernahm der Kanadier ein Cockpit bei Williams und konnte im achten Rennen seinen ersten Podiumsplatz feiern. Nach zwei Jahren wechselte der 23-Jährige zu Racing Point und hatte 2020 seine stärkste Saison mit zwei weiteren dritten Plätzen in einem Grand Prix. 2021 verlief weniger gut, aber zumindest blieb er in der Endabrechnung vor seinem prominenten Teamkollegen Sebastian Vettel.

Sebastian Vettel, 5
Vier Weltmeistertitel hat der 34-Jährige auf der Habenseite, der seit 2007 die F1 bereichert. Nach einem Jahr bei BMW Sauber und zwei bei Toro Rosso folgte seine erfolgreichste Zeit bei Red Bull. In den sechs Jahren bei Ferrari gelangen noch zwei zweite Plätze im Endklassement. 2021 erfolgte der Wechsel zu Aston Martin, wo ein zweiter Rang in Baku das beste Ergebnis, ansonsten Platz 14 in der Fahrerwertung doch eher enttäuschend war.
 

Williams Racing

Die beste Zeit hatte der von Frank Williams gegründete Rennstall in den 1980er und 1990er Jahren, wo neun Mal die Konstrukteurs-WM und siebenmal die Fahrer-WM gewonnen wurde. Das Traditionsteam etablierte sich zwar auch nach dem Jahrtausendwechsel häufig im Spitzenfeld, seit dem Jahr 1997 warten die Fans jedoch vergeblich auf weitere Titel. Nach drei zehnten Plätzen hintereinander wurde das Team im Vorjahr zumindest wieder Achter.

Alexander Albon, 23
Der in London geborene Thailänder wurde in seiner Premierensaison 2019 nach zwölf Rennen für Toro Rosso zu Red Bull hochgezogen, konnte aber die in ihn gesteckten Erwartungen auch im Folgejahr nicht ganz erfüllen und war 2021 nur als Test- und Ersatzfahrer dabei. Bei Williams möchte der 25-Jährige, der zweimal den dritten Rang bei einem GP erreicht hat, seiner Karriere einen neuen Schub geben.

Nicholas Latifi, 6
Seit 2020 ist der Kanadier Stammfahrer bei Williams, im vergangenen Jahr fuhr der 1995 in Montreal geborene Rennfahrer zweimal in die Punkteränge.

Alfa Romeo F1 Team

Peter Sauber gründete den Rennstall im Jahr 1993, seither wechselte der Name – je nach Partnerschaft – immer wieder. Seit 2019 ist das Schweizer Team als Alfa Romeo Racing bekannt. Ein Rennsieg fehlt noch, der letzte von zehn Podiumsplätzen gelang in der Saison 2012.

Valtteri Bottas, 77
2013 gelang dem Finnen der Sprung in die Formel 1, über Williams ging es zu Mercedes. In den fünf Jahren feierte der 32-Jährige zehn Siege und beendete die Saisonen 2019 und 2020 als Zweiter hinter seinem Teamkollegen Lewis Hamilton. Kann der Routinier mit seiner Erfahrung Alfa Romeo entscheidend weiterhelfen?

Zhou Guanyu, 24
Und auch einen echten Debütanten hat die neue Saison zu bieten. Der 1999 in Shanghai geborene Chinese sicherte sich auch gleich in seinem ersten GP seiner Karriere einen WM-Punkt.
 

Haas F1 Team

Gene Haas gründete den Rennstall im Jahr 2016 und kooperiert seither eng mit Ferrari. Die beste Leistung glückte 2018 mit dem fünften Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Danach ging es jedoch wieder steil bergab, im abgelaufenen Rennjahr konnten weder Nikita Masepin noch Mick Schumacher einen WM-Punkt holen.

Kevin Magnussen, 20
Nach einem Jahr Pause kehrt der Däne wieder zu Haas zurück, wo er bereits – nach Stationen bei McLaren und Renault – seit 2017 tätig war. In seinem allerersten Rennen seiner Karriere holte er 2014 den zweiten Platz beim Großen Preis von Australien.

Mick Schumacher, 47
Sein Vater Michael ist mit sieben Titeln Rekordweltmeister und sein Onkel Ralf feierte sechs Grand-Prix-Siege – mit diesen Genen musste auch Mick Rennfahrer werden und kam 2021 bei Haas unter Vertrag. Auch wenn der erste WM-Punkt noch nicht gelungen ist, ließ er sein Können in seiner Debütsaison mehrfach aufblitzen und fungiert 2022 als Stammfahrer bei Haas und als Ersatzfahrer bei Ferrari.
 

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